Samarinda, Ubud & Rückkehr nach Malang

von admin am 16. April 2008

Zunächst einmal muss ich um Verzeihung bitten, daß dieser Abschlußbericht derart spät kommt.

Die letzen Wochen in Indonesien ließen mir kaum Zeit mal ein Internet-Café aufzusuchen (zudem noch ein ausreichend schnelles mit Photoshop-Installation - oder Alternativen).

Seit einer Woche bin ich nun leider wieder in Deutschland, schlimmer noch im regnerischen, kalten Sauerland aber zumindest hab ich mich nun überwunden den Rest der Reise hier auszubreiten.

Von Samarinda, unserer Ubud Reise, dem Blumenmarkt von Malang, sowie dem Bilder vom Dorleben, dem Schlammvulkan & einer Schlangenschlachtung

Samarinda und der Ausflug zum Museum Mulawarman

Also… nachdem wir Balikpapan verliessen fuhren wir nach Samarinda (ca. 3-4 Stunden Autofahrt von Balikpapan). Auch dort kamen wir bei Bekannten unter und zwar bei einem Indonesisch-thailändischen Paar.

Allzuviel haben wir nicht unternommen. Erwähnenswert ist höchstens der Besuch in einem Musuem, dass an die alten Könige und Sultane des Kutai-Reiches erinnert.

Das Königreich Kutai war eines der ersten Reiche in Indonesien und wurde schon im 4. Jahrhundert durch den aus Kambodscha eingewanderten Herrscher Kudungga gegründet.

Der berühmteste Herrscher des Kutai-Reiches, unter welchem das Reich seine erste Blüte erlebte war Mularwarman, der auch den Hinduismus als leitende Religion einführte und somit wohl auch an der weiteren Verbreitung des Hinduismus in Indonesien seinen Anteil hatte.

Stein mit Inschriften im Museum Mularwarman

Ein Großteil des Museum war den über 20 nachfolgenden Königen und Sultanen des Kutai-Reiches gewidmet. Bis heute existiert ein Sultan, der allerdings keine Macht mehr ausüben kann, dafür hat er aber zumidnest eine coole Sonnenbrille.

Der derzeitig amtierende König

Sehr berühmt ist das Museum für die alten in Stein gehauenen Inschriften aus dieser frühen Zeit, welche Informationen über den Herrscher Mularwarman und die Gründung des Kutai-Reiches vermitteln.

Anklung im Holzmuseum

Weniger interessant war ein Holzmuseum. Die Hauptattraktion dort waren eher weniger Hölzer sondern ausgestopfte Riesenkrokodile und die dazugehörigen Schauergeschichten in einigen Zeitungsartikeln, die davon berichteten welche Körperteile der von jenen Krokos gefressenen Unglücklichen nach der Tötung des Untiers noch im Magen auffindbar waren und Ähnlich leicht unapettitliches.

Die fast fertige grösste Moschee Südostasiens

In Samarinda bestaunten wir außerdem noch die sich noch im Enstehen begriffene größte Moschee Südostasiens. Leider habe ich die Daten der Masse nun nicht mehr im Kopf - vielleicht trage ich das noch bei Gelegenheit nach.

Agent 00-Bakso

Schliesslich trafen wir noch auf einen Baksoverkäufer mit anscheinend sehr viel Phantasie. Er hatte wie meine Frau in Malang studiert und wollte ihr weismachen, dass er als Inspektor arbeite. Die Antwort auf die Frage, warum er denn dann Bakso verkaufen müsse, blieb er allerdings schuldig.

Mir kam dabei zumindest die Idee zu einer auf Indonesien zugeschnittenen Action-Serie, deren Held (Agent 00-Bakso) ausgerüstet mit einem mit allen technischen Schikanen ausgestattetem Baksostand folgenweise Schurken zur Strecke bringt.

Meine Frau meinte aber, ich hätte wohl auch ein wenig viel Phantasie. Schade, dass mir das Geld fehlt, sonst würde ich diese Idee glatt in die Tat umsetzen.

Fast alle Indonesier haben einen Vogel

Vogelmarkt in Malang

Nach unseren Tagen in Samarinda kehrten wir zunächst nach Malang zurück und empfingen Besucher und Bekannte.

Außerdem besuchte ich den Vogelmarkt von Malang, der über die Stadtgrenzen von Malang hinaus und eines der Hauptouristenziele von Malang ist.

Auf dem Vogelmarkt wird vom kleinen Singvogel bis zu ausgewachsenen Hähnen sämtliches Federvieh verkauft, allerdings findet man auch einige andere Haustiere. Wie mir erzählt wurde ist der Vogelmarkt auch ein Treffpunkt für die Arbeitslosen von Malang, die sich hier die Zeit vertreiben und die Vögel bestaunen.

Vogel und Besitzer

Das Halten von Vögeln ist (trotz Vogelgrippe) ein beliebtes Hobby in Indonesien. Jeder Indonesier, der etwas auf sich hält, besitzt einige Singvögel, deren Käfige zumeist vor dem Eingangsbereich der Häuser hängen und schon eine Art Statussymbol zu sein scheinen. Auch unsere direkten Kampung-Nachbarn hielten mehrere Vögel.

Wayang Kulit & Balawan in Ubud auf Bali

Um nach unserer Hin- und Herreiserei etwas auszuspannen entschlossen wir uns auch noch nach Bali zu reisen und dort einige Tage zu verbringen. Diesmal sollte es auf keinen Fall eine Partyhochburg sein (letztes Jahr waren wir in Kuta) und wir wählten ein Hotel in Ubud, eines der bedeutensten Kulturzentren Balis, welches aber auch ein fast reines Tourie-Gebiet ist, nur eben um Längen ruhiger als Kuta.

Die ersten Tage entspannten wir uns aber besuchten auch eine Wayang Kulit (Schattentheater)-Aufführung, die alle-Nase-lang in Ubud dargebracht werden.

Natürlich war dies nur eine Tourie-Veranstaltung und dauerte nur ca. 1 Stunde (ein echtes Wayang Kulit-Schauspiel dauert oft mehr als 5 Stunden).

Wayang Kulit

Ich hatte wenig erwartet, war aber positiv überrascht. Auf Java hatte ich bereits eine Vorstellung in einem Hotel angeschaut, diese war allerdings ein wenig leblos und zudem wurde eine elektrische Lampe verwendet um die Leinwand anzustrahlen, was eine Menge vom Effekt einer solchen Vorführung zunichte macht.

In Ubud verwendete der Dalang zumindest eine wirkliche Fackel. Somit wirkte das Ganze um längen Effektvoller, wenn die Schatten ein wenig im Schein der Fackel tanzen wirkt allein dadurch alles viel belebter.

Außerdem war der Dalang fähiger als jener auf Java. Nicht nur im Puppenspiel, sondern auch in Bezug auf Stimmen und Ausbildung der Charaktere. Sogar ein wenig Humor wurde ins Spiel gebracht, indem die Charaktere kurz aus der Rolle fielen und typische “Indonesier vs. Tourist”-Gespräche improvisiert wurden.

Durch Zufall hatten wir auf dem Weg zur Wayang Kulit-Vorführung auch von einem Auftritt des indonesischen Jazz-Gitarristen Balawan (in einem kleinen Restaurant) erfahren. Da Vania enttäuscht war, dass jener nicht beim Jazzfestival in Jakarta mit von der Partei war, entschlossen dort am nächsten Tag vorbeizuschauen.

der Jazz-Gitarrist Balawan

Allerdings war es wiederum eine reine Tourieveranstaltung und es wurde nur zu Anfang etwas Jazz gespielt, später folgten Standard-Bluesstücke (nicht schlecht gespielt aber eigentlich langweilig, wenn man nicht betrunken ist). Durch feiernde Australier wurden zudem noch gezwungen vor der Bühne zu tanzen. Zum Glück existieren keine Bilder von mir! Von Vania hab ich allerdings ein Foto gemacht.

Vania tanzt

Balawan selbst spielte eher sehr gelangweilt seine Blues-Riffs herunter und dieser Auftritt war für Ihn wohl nur ein Job. Wir sprachen kurz mit ihm über das Java-Jazz-Festival und er zeigte sich eher enttäuscht und meinte, dass die indonesischen Musiker im Vergleich zu den internationalen Stars dort untergingen und zudem im nur lächerliche Bezahlungen erhielten. Er selbst sei daher nicht allzu motiviert gewesen dort teilzunehmen.

Vom Essen in Ubud war ich, mit Ausnahme eines Restaurants, recht enttäuscht. Das erste Restaurant, dass ich wählte war gleich eine sehr schlechte Wahl. Hüte dich vor großen Speiskarten! Eigentlich hätte ich es wissen müssen. Das Essen schmeckte kraftlos und war kaum gewürzt. Meine Frau ass nur eine stinknormale Soto Ayam, aber selbst diese konnten die Jungs/Mädels dort nicht vernünftig zubereiten (oder sie legten einfach keinen Wert darauf).

Später jedoch wurde diese negative Erfahrung ein wenig ausgeglichen, da wir ein Restaurant mit traditioneller balinesischer Küche ausgesucht hatten, dass diese Bezeichnung auch verdiente.

Das Restaurant “Bumi Bali” kann ich daher allen Ubud-Besuchern nur wärmstens empfehlen. Das Restaurant befindet auf der Jalan Monkeyforest und sollte beim druchfahren oder durchlaufen derselben leicht zu finden sein und hat sogar eine Website (Bumi Bali) Die Preise halten sich für Ubud im Mittelmass und die Portionen sind ausreichend groß und vor allem wirklich lecker.

Leider lud grad der Akku der Kamera auf, somit habe ich leider kein Foto, der optisch wie geschmacklich phantastischen Köstlichkeiten die wir dort in uns hinein schaufelten.

Da das Restaurant auch Kochkurse anbot entschlossen wir uns kurzfristig für den nächsten Tag an einem solchen teilzunehmen. Und nicht nur das. Auch dem angeschlossenen Spa-Bereich konnten wir nicht wiederstehen, allerdings liessen wir uns im Spa-Bereich noch am selben Tag verwöhnen, wurde mehrmals eingesalbt, massiert und gebadet. Habe mich selten so entspannt gefühlt, allerdings hätte ich wohl nach der Behandlung, bei der mir meine toten Hautzellen abgerieben worden waren, aus der Sonne gehen sollen und bekam noch einen mittelschweren Sonnenbrand als Dreingabe.

Im Spabereich

Der Kochkurs begann am nächsten morgen um 9.00 Uhr morgens und endete um ca. 14.00 Uhr. Zuerst besuchten wir mit einem der Köche (und einem jugen englischen Paar, dass ebenfalls am Kochkurs teilnahm) den nahen Markt in Ubud und bekamen Erklärungen zu den verschiedensten Zutaten der balinesischen Küche.

Besuch auf dem Markt von Ubud

Im Kochkurs selbst lernten wir die Zubereitung der gängigsten und am einfachsten zuzubeireitenden balinesischen Gerichte, darunter Opor Ayam (ist im Prinzip nur Hühnchencurry), Sayur Urab (Gemüse mit Kokos und verschiedenen Gewürzen), Und Saté Lilit (Satéspiesse mit einem durch den Mixer gerührten Fleisch-Gewürzgemisch, dass auf den Satéspiess gerollte wird - ich war allerdings nicht allzu fühig im “Auf-den-Saté-Spiess-rollen”. Fluch über meine handwerkliche Unzugänglichkeit!!!).

Im Kochkurs
lecker süss-scharfes Tempe

Nicht zu vergessen ist “Base Gede”. Dies ist allerdings nur die Standardgewürzpaste, die bei zahlreichen Gerichten Verwendung findet.

Base Gede besteht aus: Schallotten, Knoblauch, rotem Chillie, Laos (auch Thai-Ingwer oder Großer Galanga genannt), normaler Ingwer, etwas Kencur-Wurzel (auch kleiner Galanga genannt), Kurkuma, Koriander, Kandelnuss, Krabbenpaste (stinkt entsetzlich aber ist lecker), schwarzem Pfeffer, Nelken, Cumin, Sesamsamen, Pfeffer und Muskat (ich hoffe ich hab nun nichts vergessen). Wie anzunehmen ist, ergibt sich hierdurch die Äusserste Potenz von “Geschmack”.

Natürlich durften wir das gekochte auch jeweils gleich kosten. Wir frassen und kochten uns also auf diese Weise durch den Tag bis zum frühen Nachmittag.

Die restlichen Tage unternahmen wir nichts. Insgeamt waren wir auch nur 4 Tage in Ubud und brachen danach wieder in Richtung Malang auf.

Wieder zurück in Malang

In Malang verbrachten wir den Rest unseres Urlaubs bei der Familie von meiner Frau und unternahmen nichts großes mehr. Eigentlich wollte ich noch zu einer malerischen Lagune in der Nähe von Malang, die allerdings nur durch einen 1-2 stündigen Fussmarsch durch den Wald zu erreichen ist aber das Wetter kam uns dazwischen. Bei den Sintflutartigen Regenfällen plus Gewitter wäre es wohl nicht ohne Risiko einen solchen Ausflug zu unternehmen.

Zu diesem Unglück kam noch ein verkorkster Magen hinzu, der mich für zwei Tage fast komplett aus dem Gefecht warf, während Vania Verwandete und Freunde im haus Ihrer Eltern empfing.

Außerdem besuchte Sie Ihre Großeltern, die in einem kleineren Dorf leben. Leider habe ich mich noch nicht wieder bereit für große Ausflüge gefühlt und blieb zu Hause, allerdings brachte sie einige gute Bilder vom Dorfleben mit zurück. Vielleicht schreibt Vania später noch ein wenig mehr über Ihren Dorfbesuch. Einige der Bilder folgen schon jetzt:

Leben im Dorf 1
Leben im Dorf 2
Dorfkinder, nachdem Sie im Regen gespielt haben

Um meinen Magen wieder in Ausgleich zu bringen wurde ich Stammgast bei Pizza-Hut. In Indonesien habe ich öfter bei Pizza-Hut gegessen als in meinem ganzen Leben zuvor und habe nun auch wieder genug von jenem schrecklichen amerikanischem Pizza-Fraß. Zumindest aber brachte es meinen Magen wieder in Ordnung.

Blumen und Schlangenblut

Kurz vor unserer Abreise machte ich noch einen Ausflug mit dem Vater meiner Frau. Ich besuchte den Blumenmarkt von Malang und machte dort ein paar Bilder.

Aufnahmen von Malangs Blumenmarkt
Aufnahmen von Malangs Blumenmarkt
mehr vom Blumenmarkt in Malang
und noch mehr vom Blumenmarkt

Mein Schwiegerpapa Gunawan ist außerdem großer Flohmarktfan und so besuchten wir auch noch den nahen Flohmarkt von Malang, auf dem es angefangen von Kleidung über Motorradteilen bis hin zu Elektronikteilen einfach alles gibt, sogar Schlangenblut.

Der Schlange wird zunächst der Kopf abgetrennt
Die Haut wird abgezogen

Hier wurde ich auch Zeuge einer Schlangenschlachtung, dem Ausbluten derselben und dem anschliessenden Trinken des Blutes durch die Verkäuferin des Markstandes, die auch die ausführende Hand des ganzen war. Ich wusste bisher nicht, dass sich Schlangen auch Minuten nachdem sie ihren Kopf verloren haben noch fröhlich (bzw. wohl etwas weniger fröhlich) bewegen (sowohl Kopf als auch Rest).

Angeblich verleiht das Trinken Gesundheit und Potenz, aber trotz des Angebots der Verkäuferin verzichtete ich auf eine Kostprobe.

Das Blut herausgepresst
Am Ende wird das Ganze vermischt getrunken

Zeit für den Abschied

Leider rückte nun auch der Zeitpunkt unserer Abreise immer näher und wie zu erwarten wurde dieser reichlich tränenreich. Ich fühle mich allerdings immer recht hilflos bei diesen Dingen, da ich auch noch nicht indonesisch genug bin um spontan mitzuweinen und möchte die Sache meist nur schnell hinter mich bringen. Für meine Frau war der Abschied natürlich ungleich schwerer, als für mich.

Auf unserem Weg zum Flughafen mussten wir einen Umweg nehmen, da die Hauptverkehrstraße vollständig verstopft war. Wir fuhren eine Ausweichroute, die zum Teil über die alte Autobahn Richtung Surabaya führte. Von der Autobahn ist allerdings nicht mehr viel übrig. Der Grund hierfür ist ein Schlammvulkan, der bereits seit Jahren, ausgelöst durch ungeschickte Bauarbeiten des Barkie-Konzerns ungeheure Mengen von Schlamm ausspuckt.

Was sich zunächst vielleicht nicht allzu gefährlich anhört hat drastische Auswirkungen. Es ist kaum zu glauben, wieviel Schlamm sich über die Zeit ansammelt. Ganze Dörfer wie auch die alte Autobahn sind komplett in den Schlammmassen verschwunden.

Ich hatte bereits schon einmal kurz über den Schlammvulkan berichtet. Zu finden hier: Wochenschau Indonesien (siehe: Ablehnung der Achmad Bakrie Verleihung 2007 durch Franz Magnis-Suseno)

Im Vorbeifahren habe ich einige Fotos der Schlammassen und zerstörten Dörfer machen können. Die Menschen hier haben oft alles verloren und wurden nur gering entschädigt.

Ein verlassenes Dorf in der Nähe des Schlammvulkans

Die Häuserruinen entstanden natürlich nicht durch den Schlamm selbst. Die ehemaligen Bewohner versuchten nur zu retten, was zu retten ist und verkauften in Ihrer Not alles, was sich von Ihren Häusern noch zu Geld machen liess (also Fenster, Dachschindeln, Stützbalken etc.).

Nach einer langen Fahrt durch kleine Dörfer erreichten wir schließlich den Flughafen und flogen weiter Richtung Jakarta, von wo aus wir endgültig Richtung Deutschland starten sollten.

Durch eine Bekannte am Flughafen konnten wir die Wartezeit auf unseren Flug zumindest in der Executive-Lounge mit freiem Essen (am Buffet) und Kaffee verbringen.

In Jakarta trafen wir auf einige Deutsche Heimreisende von denen uns einer aushalf. Wir hatten, da wir viele Geschenke und Einkäufe mit uns schleppen mussten, etwas viel Übergepäck, der als Rucksacktourist reisende Landsmann hatte dagegen nur wenig Gepäck und so teilten wir das Gewicht auf und entkamen so der Strafzahlung für die überzähligen Kilo.

Der Rückflug startete um 23.00 Uhr indonesischer Zeit und zog sich im Gegensatz zum Hinflug unendlich hin (gefühlt). Um 15.00 Uhr landeten wir in Frankfurt und waren reichlich zerschlagen.

Inwzischen haben wir uns wohl oder übel wieder etwas eingelebt. (Arbeit + Kälte + Alltag), aber ein Problem aus Indonesien muss ich allerdings noch loswerden. Da Zigaretten in Indonesien wahnsinnig billig sind (ca. 6.000-8.000 Rupiah per Packung) habe ich während unserer Reise wieder mit dem Rauchen angefangen und muss nun sehen, dass ich schleunigst wieder aufhöre.

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{ 2 comments… lesen oder selbst Kommentieren }

accel 13. Mai 2008 um 18:39

Hi, nice blog!! I love Indonesia very much… :)

Interessanter Bericht!!!! 25. April 2009 um 21:45

Hab seit einiger Zeit eine Freundin in Samarinda,war noch nie da,was kostet ein Flug dahin und wie lange dauert er?
Gruss Chris

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